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DSAG-Kämpfer und Gründungsmitglied blicken zurück

Von der großen Motivation eines kleinen Teams bis zur Etablierung des Influencing-Programms: Mit Waldemar Metz und Horst Schüll erinnern sich zwei DSAG-Urgesteine an aufregende Zeiten der Interessensvertretung.

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Kommentare (2)

Nichts ist selbstverständlich gewesen.

In den Anfängen gab es eine ganze Reihe von Initiativen von SAP-Usern mit sehr unterschiedlichen Interessen und Zielsetzungen. Ich selbst hatte 1999 Kontakt zur SAP-Anwendergruppe Ost (was von Lübeck aus nahe lag).

Dass sich die DSAG aus diesen vielen Initiativen herausentwickelte und heute auch im globalen Vergleich zu einer der führenden User-Communities geworden ist liegt sicher an dem Engagement aller Beteiligten, seien es Funktionsträger oder auch die helfenden Hände der Geschäftsstelle.

Ohne die DSAG würde mir persönlich etwas ganz wesentliches im SAP-Kosmos fehlen.

Für die Zukunft wünsche ich mir eine Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit, eine Auseinandersetzung mit den neuen Themen der Zukunft und einen Dialog mit der SAP auf Augenhöhe.

Beste Grüße

Werner Schwarz

Sehr geehrter Herr Schwarz,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Es freut uns immer wieder sehr zu hören, welche Bedeutung die DSAG für ihre Mitglieder im Laufe der Jahre gewonnen hat. Das bestärkt uns in unserer Arbeit und wir machen gerne so weiter!

Herzliche Grüße,

Julia Mohr

Herausgeber

Deutschsprachige SAP®
Anwendergruppe e.V.
Altrottstraße 34a
69190 Walldorf