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„Interoperabilität sollte unantastbar sein!“

Nachzahlungen sind immer unangenehm. Für diverse britische Unternehmen, darunter einen bekannten Getränkehersteller, geht es allerdings um Kosten im bis zu dreistelligen Millionenbereich. Der Grund: angeblich verfehlte Lizenzierungsgebühren aufgrund indirekter Nutzung SAP-eigener Software mit Drittlösungen. Inakzeptabel aus Anwendersicht und auch nicht nachvollziehbar für deutsche Juristen, die das Urteil des England and Wales High Court (Technology and Construction Court) vom Februar 2017 als nicht relevant für den DACH-Raum ansehen. Die blaupause-Redaktion hat nachgefragt.

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