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Anwendungen

blaupause 2-17

  • 19.05.2017

    Die Cloud auf dem Weg zum „Success Factor“?

    SAP hat sich zur „Cloud-Company“ ausgerufen und zielstrebig den Weg dorthin eingeschlagen. Immer mehr Anwender folgen SAP, indem sie z. B. die Human-Capital-Management-Software SuccessFactors einsetzen. Doch der Schritt vom On-Premise-System in die Cloud führt in eine andere Welt. Damit sich die Anwender dort schnell heimisch fühlen, muss SAP an der einen oder anderen Stelle noch etwas mehr zum Wohlbefinden beitragen.

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blaupause 1-17

  • 25.01.2017

    Licht in die Blackbox bringen

    Die HANA Cloud Platform (HCP) hat bei vielen SAP-Kunden noch nicht den Weg auf die Wunschliste mit neuen IT-Lösungen gefunden. Dabei gibt es gute Gründe, sich mit diesem Platform-as-a-Service-Ansatz auseinanderzusetzen. Dr. Wolfgang Weiss, Products & Innovations Technology und Platform Product Management bei der SAP SE, bringt Licht in die „Blackbox“ HCP und erläutert deren Aufgaben und Nutzen.

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  • 26.01.2017

    Personalisierung als Erfolgsrezept

    Die fortschreitende Digitalisierung hat erhebliche Auswirkungen auf die Marketingbereiche in den Unternehmen. Der Konsument ist dabei gleichermaßen treibende Kraft und Maßstab einer erfolgreichen Strategie. Personalisiertes Konsumverhalten zu erfassen, Technologien und Informationskanäle zu integrieren und große Datenmengen zu handhaben, sind für die Chief Marketing Officers (CMOs) der Unternehmen neue Herausforderungen in der digitalen Welt. Gerhard Göttert, DSAG-Vorstand Anwendungsportfolio, über die neue Rolle des Marketings und der IT sowie die Positionen von SAP und DSAG.

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  • 26.01.2017

    E-Commerce im Dienst der Gesundheit

    Um seine Kunden im B2B- und B2C-Geschäft besser zu unterstützen und auf allen Kanälen zu erreichen, hat Medizinproduktehersteller Bauerfeind seinen Vertrieb digitalisiert. Basis ist die E-Commerce-Lösung SAP Hybris, an die alle involvierten Systeme angedockt sind. Die Fachhändler profitieren von effizienten Bestellprozessen.

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  • 26.01.2017

    Kommissionieren, ohne dass der Hafer sticht

    Korngesunde Köstlichkeiten wie Schoko- und Knuspermüslis der Firma Kölln finden sich in jedem gut sortierten Supermarkt. Bis die Waren dorthin gelangen, haben sie aber schon einen weiten Weg hinter sich. Der führt auch über ein voll automatisiertes Hochregallager mit 5.600 Palettenstellplätzen und eine moderne Versandabteilung, die seit 2016 die Warenwirtschafts-Funktionen von SAP Extended Warehouse Management (EWM) nutzt.

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blaupause 3-16

  • 23.08.2016

    Simpler als gedacht?!

    Eine verlässliche Datenquelle, konsistente Daten, innovative Anwendungen, ein modernes Design: Was sich die Mitarbeiter aus Finanzbuchhaltung und Controlling des Schweizer Energiedienstleisters BKW von ihrer IT wünschten, war einiges. Aber nachvollziehbar, denn bis 2015 hantierten sie mit einem 16 Jahre alten SAP-System, das viele Ressourcen fraß. Zeit für einen IT-Wandel. Und der sollte natürlich so simpel wie möglich ablaufen.

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  • 23.08.2016

    Digitale Reifeprüfung

    Zwischen Wunsch und Wirklichkeit liegen manchmal bekanntlich Welten. Und geht es um den Dauerbrenner Digitalisierung, dann sind es vielleicht sogar Galaxien. Unternehmen, die ihren digitalen Reifegrad erfahren wollen, kann ein Benchmark-Tool helfen. Ein solches hat SAP gemeinsam mit den Marktanalysten von IDC entwickelt.

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  • 24.08.2016

    DSAG-Empfehlungen für den Datenzugriff durch die Finanzverwaltung veröffentlicht

    Der Arbeitskreis Steuern und die Arbeitsgruppe Datenzugriff werden zum DSAG-Jahreskongress 2016 in Nürnberg eine neue Version der Empfehlungen zur Anwendung des Datenzugriffs (GoBD/GDPdU) durch die Finanzverwaltung veröffentlichen. Ziel der Dokumentation ist es, Ratschläge von Mitgliedern für Mitglieder zu bieten, wie die Herausforderungen des digitalen Datenzugriffs in einer sich stetig digitalisierenden Welt praxisgerecht gemeistert werden können.

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blaupause 2-16

  • 10.05.2016

    In strategische Wetten investieren

    Beim Dauerbrenner Globalisierung ist alles im Fluss. An der Schnittstelle zur Digitalisierung hat sie Auswirkungen auf Inhalte und Aufgaben der IT. Zudem sorgt sie dafür, dass sich die Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereichen ändert. Ein gültiges Schnittmuster für jedes Unternehmen ist für Dr. Carsten Linz, Business Development Officer und Leiter des CIO Center for Digital Leadership bei der SAP SE, allerdings nicht in Sicht – aber Grundprinzipien, die beachtet werden sollten.

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  • 10.05.2016

    In Brasilien tanzt die Steuer Samba

    Wenn Wasserkraft in Strom umgewandelt wird, dann ist Andritz-Hydro mit an Bord. Als einer der weltweit größten Anbieter für hydraulische Stromerzeugung liefert das Unternehmen mit Stammsitz in Graz/Österreich Anlagen, Ausrüstungen und Serviceleistungen für Wasserkraftwerke in die ganze Welt. Für einen ebenfalls verlässlichen Strom aller Geschäftsprozessdaten wurden in Brasilien zwei Standorte mit SAP ERP 6.0 ausgestattet – obwohl es einige landestypische Herausforderungen und Probleme gab.

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blaupause 1-16

  • 22.01.2016

    Glasklare Finanzlage

    Die Liquidität eines Unternehmens muss systematisch geplant, ständig aktualisiert und konstant überwacht werden. Das gilt auch für den Schott-Konzern, der mit gut 15.400 Mitarbeitern und Produktions- und Vertriebsstätten in 35 Ländern Tag für Tag fällige Rechnungen bezahlen muss. Eine umfangreiche Liquiditätsrechnung erlaubt dem Technologiekonzern, der sich auf die Herstellung von Spezialgläsern und Glaskeramiken fokussiert hat, seine Finanzlage nun jederzeit im Blick zu haben.

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  • 22.01.2016

    Die Zeitreisenden aus Mainz

    Die IT der Werner & Mertz GmbH ist in mancher Hinsicht ihrer Zeit voraus. So stellt sie schon jetzt die Weichen für eine umfassende Digitalisierung, obwohl sie ihre Produkte derzeit überwiegend über den stationären Handel verkauft. S/4HANA kann das Traditionsunternehmen auf seinem Weg zum „Innovationsführer der Digitalisierung“ maßgeblich unterstützen.

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  • 22.01.2016

    Auch mal offene Türen einrennen

    Die Verbesserungsvorschläge, die im Rahmen der Einflussnahme-Initiative an SAP herangetragen werden, ent­wickeln sich mitunter zu enormen Herausforderungen für die Entwickler. So geschehen mit dem Arbeitskreis Vertrieb und Marketing. Aber es gibt auch Anträge, die bei der SAP im Sinne der Kunden sehr willkommen sind.

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  • 22.01.2016

    Höher springen dank selbsterkannter Logik

    Beim aktuellen Customer-Relationship-Management-Projekt der Carl Zeiss AG soll bis Ende 2016 der weltweite Massen-Rollout abgeschlossen sein. Damit die Mitarbeiter die Funktionalitäten auch voll ausschöpfen, wurde ein Bewusstsein geschaffen, wie jeder Einzelne von dem System profitiert. Dafür verfolgt das Unternehmen seine ganz eigene Strategie.

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  • 26.01.2016

    Klein, aber oho

    45 DSAG-Arbeitskreise und 112 Arbeitsgruppen arbeiten täglich daran, dass SAP-Lösungen den Kundennutzen im Blick behalten. So auch der Arbeitskreis Garantie, Gewährleistung und Reklamation (GGR), der 2015 mit einem besonderen Kniff einen großen Erfolg verbuchen konnte.

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blaupause 3-15

  • 03.09.2015

    Anerkannt und Gefragt

    Die DSAG pflegt dank engagierter Mitglieder seit Jahren einen guten Draht zum Bundesministerium für Finanzen (BMF). Jetzt wurden die SAP-Experten aus der deutschsprachigen Anwendergruppe um ihre Einschätzung gebeten. Sie konnten dazu beitragen, dass bei der Anpassung der allgemeinen Buchführungsregeln ein paar zentrale Punkte deutlich praktikabler für die Anwenderunternehmen ausgelegt wurden.

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  • 03.09.2015

    Kleine Feldarbeit – Große Wirkung

    Inländische Eilzahlungen müssen bis November 2017 auf das Dateiformat XML umgestellt werden. Ein neues Format für elektronische Kontoauszüge liegt bereits vor. Genug Zeit für die Anwender, sich damit auseinanderzusetzen. Zeit und Gelegenheit auch für SAP, um anhand von Anregungen der DSAG und von Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) die Abbildung der elektronischen Kontoauszüge in der Software zu optimieren.

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  • 03.09.2015

    Präzise Zahlen

    Die Trumpf-Gruppe aus Ditzingen ist bekannt für ihre qualitativ hochwertigen Maschinen und Laser, die in einem 20 Werke umfassenden, globalen Produktionsverbund hergestellt werden. Um die exakten Plan- und Ist-Herstellkosten aller Einzelbereiche zu kennen, startete das Unternehmen 2008 ein Projekt mit dem Ziel einer gruppenweiten Produktergebnisrechnung – und die rechnet sich heute bis auf den letzten Cent.

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blaupause 2-15

  • 06.05.2015

    Elektronische Punktlandung

    Bilanzen müssen seit 2013 elektronisch an die Finanzverwaltungen übermittelt werden. Damit diese Kommunikation automatisiert, fristgerecht und in der richtigen Form abläuft, sind maßgeschneiderte Lösungen gefragt. Dank frühzeitiger Planung konnte die Hornbach-Baumarkt-AG die E-Bilanz pünktlich und reibungslos einführen, obwohl es zu Beginn des Projekts am Wesentlichen fehlte: nämlich einer fertigen Lösung seitens der Anbieter.

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  • 06.05.2015

    Globaler Rollout mit gedämpftem Erfolg

    Der weltweite Rollout der Abrechnung mit SAP Human Capital Management (SAP HCM) beim Stabilus-­Konzern ist in vollem Gang. Eine Mammutaufgabe, die für Deutschland und China mittlerweile erfüllt wurde. Abrechnung und Reporting sind erfolgreich umgesetzt und liefern ihre Ergebnisse deutlich schneller als früher. Nur das Problem mit einer Customizing-Tabelle trübt noch etwas den Erfolg der ersten Projekte.

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  • 06.05.2015

    Andere Länder, andere Schnittstelle

    Vor sechs Jahren startete die HANSA-FLEX-Gruppe den globalen Rollout von SAP ERP. Heute – 22 Einzelprojekte später – sind viele Migrationsschritte reine Routine. Dennoch hat jedes Land seine Besonderheiten, für die es nicht immer eine Standardlösung gibt. Ein Projekt aus der Türkei zeigt, wie sich solche Landesspezifika lösen lasse

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blaupause 1-15

  • 28.01.2015

    Zoll für Zoll neue Anforderungen abdecken

    Die DSAG-Arbeitsgruppe Global Trade Services (GTS) will die Weiterentwicklung der gleichnamigen SAP-Lösung aktiv mitgestalten – und hat bereits im Rahmen des Customer-Connection-Programms richtungsweisende Verbesserungen im Compliance und Customs Management (Elektronische Zollanmeldung) auf den Weg gebracht. Für dieses Jahr wird voraussichtlich das Thema Risk Management im Fokus stehen.

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  • 02.02.2015

    Fliegender Elefant trifft „gewichtiges“ ERP-System

    Ein US-amerikanisches SAP-ERP-System mit einem europäischen Team in Indien einzuführen … mehr Globalisierung geht eigentlich nicht. Dabei wurden bei der West Pharmaceutical Services, Inc. nicht nur Telefonkonferenzen über zehn Zeitzonen und das komplexe indische Steuer- und Finanzsystem gemeistert. Es wurde auch ein wichtiger Schritt auf dem Weg der Optimierung der weltweiten Supply Chain des multinationalen Unternehmens zurückgelegt.

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  • 03.02.2015

    CLAAS: Partnerschaftlicher Vertrieb bringt reiche Ernte

    Die zunehmende Technisierung in der Landwirtschaft fordert Maschinenhersteller und Landwirte gleichermaßen. Wer in diesem Umfeld die Ernte einfahren will, braucht ein ausgereiftes Kundenbeziehungsmanagement. Der Landmaschinenproduzent CLAAS hat dafür seine Vertriebspartner mit ins Boot geholt und teilt sich mit diesen eine Kundendatenbank auf Basis von SAP CRM.

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blaupause 3-14

  • 16.09.2014

    Predictive Analytics: Digitales Gold schürfen

    Bei Geschäftsentscheidungen ist es nicht selten wie bei Tippspielen im Fußball: Neben der Erfahrung und dem Fachwissen wird gerne auch mal der Instinkt oder ein bewährtes Muster herangezogen. Vielen Unternehmen reicht das jedoch nicht mehr: Sie wollen verlässliche Prognosen, um belastbare Entscheidungen zu treffen – mit vorausschauenden Analysen.

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  • 16.09.2014

    Neue Kanäle für die Beschaffung

    Die Stadtentwässerungsbetriebe Köln wollten ihre Beschaffungsprozesse mit einer geeigneten IT-Lösung straffen und vereinfachen. Auf Umwegen und nach drei Projektanläufen fiel die Entscheidung schließlich auf das Add-on SAP SRM One Client in Verbindung mit dem Lean Catalog – „Amazon-Gefühl“ auf der Benutzeroberfläche und lückenlose Übersicht des Lagerbestandes inklusive.

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blaupause 2-14

  • 30.04.2014

    Produktprozesse noch besser ausleuchten

    Für den Schritt vom altbackenen 80er-Jahre-Look zur intuitiven Benutzeroberfläche bedarf es manchmal nur eines Updates. Wie im Falle des SAP-PLM-7.01-Projekts bei HELLA. Die Funktionalitäten der Lösung versprechen einige Vorteile beim Produktdatenmanagement. Zwei Customer-Connection-Zyklen, durch die Produktabrundungen umgesetzt werden konnten, haben zum Status quo maßgeblich beigetragen.

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  • 30.04.2014

    Mit agiler Projektmethodik zu vollen Auftragsbüchern

    Dank eines „agilen Projektmanagements“ konnten die Fachbereiche bei Globus nach einzelnen Entwicklungsetappen bei der Einführung von SAP NetWeaver Business Process Management Feedback geben. Ein Ansatz mit positiven Folgen: Das Auftragsbuch der Entwicklungsabteilung ist voll mit neuen Anforderungen.

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  • 30.04.2014

    Entspannter Warenausgang gegen Lagerkoller

    Eine ambitionierte Vision 2020 sieht bei der Bechtle AG Wachstum auf allen Ebenen vor. Das machte zum einen den Ausbau des Auslieferungslagers notwendig und zum anderen die Einführung von SAP Extended Warehouse Management für die systemgesteuerte Lagerverwaltung. Seit das System produktiv ist, ist mitunter von einem „entspannten Warenausgang“ die Rede.

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  • 02.05.2014

    Von Waldkirch in die Welt

    Die SICK AG plant und realisiert ein globales Rollout-Projekt mit dem SAP World Template. Das vorkonfigurierte System verkürzt die Business-Blueprint-Phase drastisch und lässt sich deutlich einfacher erweitern als die bisherige Lösung. Bei spezifischen Anforderungen stößt es allerdings an seine Grenzen.

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blaupause 1-14

  • 23.01.2014

    Anwendungen sind der funktionale Schlüssel

    Seit September 2013 ist Gerhard Göttert DSAG-Vorstand Anwendungsportfolio und zuständig für das Ressort Prozesse und Anwendungen. Seine wichtigsten Aufgaben sieht er in der Diskussion mit SAP, wie einzelne Geschäftsbereiche (Lines-of-Business) mit ihren Anforderungen noch besser in entsprechenden Anwendungen abzubilden sind. Außerdem sollen die Unternehmen bei ihren Transformationsprozessen hin zu den SAP-Innovationen unterstützt werden.

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  • 24.01.2014

    Sonnenaufgang über den Wolken

    Das schweizerische Telekommunikationsunternehmen Sunrise betreibt seine Spesenabrechnung in der Datenwolke. Dank SAP Cloud for Travelling kann sich die Spesenabteilung auf die Prüfung der eingereichten Belege konzentrieren. Nur bei der bürokratischen Hürde, die zur Archivierung in Papierform zwingt, ist auch das System machtlos.

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  • 24.01.2014

    Lösungen konsequent zu Ende denken

    Wichtige Neuerungen und Verbesserungen im internen Rechnungs­wesen wurden umgesetzt. Für die Arbeitsgruppe Financial intern eine Voraussetzung für verlässliche und funktional ausgereifte Lösungen. Die eine oder andere Innovation muss hingegen noch etwas konsequenter zu Ende gedacht werden, um konkreten Nutzen zu schaffen.

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  • 24.01.2014

    Europa wächst garantiert zusammen

    Herstellergarantien schaffen Vertrauen in Produkte. Wenn Landesgesellschaften von MAN Truck & Bus in 18 europäischen Staaten ihre Garantie- und Kulanzprozesse über eine integrierte Software wie SAP Warranty abwickeln, werden neben nationalen auch IT-Systemgrenzen überwunden.

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  • 24.01.2014

    Mobile Besuchsprozesse für glänzende Auftritte

    Die Außendienstmitarbeiter der Werner & Mertz GmbH sind mit der SAP Mobile Platform und der Applikation SAP Retail Execution für ihre Aufgaben technologisch bestens gerüstet. Per Mitarbeiterbefragung wurden die wichtigsten Prozesse auf die Tablet-Computer umgesetzt. Das macht vieles leichter, sowohl die Aktionen vor Ort als auch das Arbeitsgerät.

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  • 28.01.2014

    Jeder Cent zählt!

    Tue Gutes und bring es in den Standard: Krumme Beträge bei der Gehaltsabrechnung automatisch abzurunden und die Differenz an gemeinnützige Einrichtungen zu spenden, wird jetzt im Standard von SAP Human Capital Management ab Version 6.0 ausgeliefert. Bei geschätzten zwölf Millionen Gehaltsabrechnungen, die im deutschsprachigen Raum über SAP laufen, könnte einiges zusammenkommen. Bei SAP selbst wurde die Restcentspende in 2009 aus der Taufe gehoben.

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blaupause 3-13

  • 23.08.2013

    Steckt da mehr dahinter?

    Mit einer kleinen Abrundung konnte wieder einmal eine große Wirkung erzielt werden. Modulübergreifend hat SAP bei den generischen Objektdiensten ein Icon ergänzt, mit dem sich auf einen Blick erkennen lässt, dass sich weiterführende Dokumente dahinter verbergen. Vorher konnte sich der Nutzer nur durch Klicken vergewissern. Und wer denkt schon immer daran, jedes Mal das Objekt anzusteuern?

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  • 23.08.2013

    Fertigungsplanung mit kurzer Reaktionszeit

    In den SAP Shopfloor Dispatcher & Monitor flossen viele Anregungen des Arbeitskreises Fertigung ein. Gerade wenn bei kleinen Planungsfenstern immer mal wieder kurzfristige Änderungen realisiert werden müssen, kann die Lösung hilfreich sein.

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  • 23.08.2013

    Preisschwankungen mit Seltenheitswert

    Rohstoffe unterliegen starken Preisschwankungen, was ein durchgängiges Materialkostenma­nagement mitunter extrem erschwert. Neue Funktionalitäten für die Profit- und Rohstoffanalyse im SAP Commodity Risk Management sollen auch produzierende Unternehmen bei der Beschaffung von Rohstoffen oder von Komponenten mit signifikantem Rohstoffanteil unterstützen.

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  • 25.08.2013

    SuccessFactors und SAP: Zwischen den Welten

    Vor rund eineinhalb Jahren wurde SuccessFactors Teil der SAP-Familie. Wie läuft die Eingliederung in die SAP-Produktfamilie aus Sicht der DSAG-Mitglieder? Wie soll das Thema in den Arbeitskreisen verankert werden? Wie läuft der Informationsfluss von SAP zur Integration von SuccessFactors? Viele Fragen und klare Antworten von Bodo Martensen, Sprecher des Arbeitskreises Personalwesen (HCM), und Cornelius Fleiner, Sprecher der Arbeitsgruppe Qualifizierung und Training.

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  • 26.08.2013

    Zwischen den Stühlen

    Eine akzeptable Integration, um sich im SAP-System 3D-Modelle und Zeichnungen aus der CAD-Software schnell anzeigen zu lassen und nahtlos bearbeiten zu können, war das große Ziel der Arbeitsgruppe CAD-Integration. Erste Ergebnisse wurden erreicht. Doch das soll nur der Anfang bei den Verbesserungen rund um die Schnittstelle zwischen CAD- und SAP-System gewesen sein. Die DSAG-Mitglieder brauchen mehr und wünschen sich die Weiterentwicklung der CAD-Integration!

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blaupause 2-13

  • 09.05.2013

    „Wir müssen nach China!"

    Der schlafende Wirtschaftsriese China ist erwacht und wächst in den letzten Jahren nahezu unaufhaltsam. Das unermessliche Marktpotenzial macht ein Engagement für immer mehr deutsche Unternehmen fast schon zur Pflicht. SAP hat ein ganzes Bündel von Hilfestellungen geschnürt, die bei einem IT-Projekt helfen können. Betritt man doch in vielen Bereichen im wahrsten Sinne des Wortes eine andere Welt.

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  • 09.05.2013

    „Suchen Sie den persönlichen Kontakt“

    Wofür ein Fußballabend gut sein kann, weiß Martin Cotterill, der den SAP-Rollout in Korea bei HYDAC leitete. Denn: Der persönliche Draht zu den Kollegen auf der anderen Erdhalbkugel gab den entscheidenden Kick, dass das globale SAP-Projekt zur Erfolgsgeschichte wurde.

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  • 09.06.2013

    Mit der IT-Lösung kulturelle Barrieren durchbrechen

    Der chinesische Binnenmarkt mit seinen enormen Absatzmöglichkeiten wird immer mehr zum Ziel ausländischer Firmen. Wer sich vor Ort ein Standbein schaffen will, ist erst einmal mit einer fremden Kultur und strengen Hierarchien konfrontiert. Doch ein SAP-ERP-System kann Brücken bauen.

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  • 09.06.2013

    Mehr SAP-Präsenz vor Ort überwindet Projekthürden

    Ein Engagement in China ist für viele internationale Konzerne sehr attraktiv. Damit stellt sich auch vermehrt die Frage nach einer angemessenen und effizienten Anbin­dung der China-Standorte im ERP-System. SAP in China auszurollen, birgt jedoch einige Herausforderungen, angefangen vom Business-Case bis zur Projekt-Umsetzung und Kultur. Daher sind chinesische ERP-Lösungen eine starke Konkur­renz für SAP-Systeme, besonders wenn die Kosten immer wichtiger werden.

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blaupause 1-13

  • 25.01.2013

    Die letzten Meter mobil überbrücken

    Von professioneller Reserviertheit zur Begeisterung ist es mitunter ein kurzer Weg. Im KRH Klinikum Region Hannover war die Einführung der elektronischen Patientenakte (SAP Electronic Medical Record) unter den Mitarbeitern des ärztlichen Dienstes für den erfreulichen Stimmungswechsel verantwortlich.

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  • 02.02.2013

    Versorgungskette wird transparent

    Das Supply Chain Management macht nicht mehr an der Unternehmenspforte halt. Immer komplexer werdende Supply-Chain-Netzwerke sowie kürzere Produktlebenszyklen lassen kaum noch Verzögerungen in der Lieferkette zu. Gut, wenn man unvorhersehbare Änderungen in der Planung ohne Zeitverlust direkt per IT-System an Kunden und Zulieferer einstellen kann. SAP und die DSAG arbeiten daran.

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  • 13.02.2013

    Standard ist Trumpf

    „Im ERP-Standard bleiben“, lautet das Mantra bei der Roth Werke GmbH, egal ob große, mittlere oder kleine Gesellschaften IT-seitig unterstützt werden müssen. Und auch bei kleinsten internationalen Niederlassungen gilt: SAP-Standard für alle! Mit SAP Business One.

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  • 13.02.2013

    Höchstleistungen erbringen

    Die Ottobock-Firmengruppe nutzt SAP Business One für ihre orthopädietechnischen Versorgungszentren. Die Mittelstands­­lösung ist seit 2005 an derzeit 13 Standorten im Einsatz.

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  • 13.02.2013

    ERP-System auf Welttour

    Italien, England, China, Russland, Indien und demnächst die USA: Was wie eine Weltreise klingt, ist die Route der Rollouts von SAP Business One beim Familienunternehmen Mennekes. Die gesetzlichen Anforderungen in den einzelnen Ländern gaben dem Projektteam fast überall zu denken. Hier besteht seitens der SAP-Produktentwicklung Nachholbedarf.

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  • 13.02.2013

    Mit SAP in die Wüste

    Kleine Lösung ganz groß im Einsatz: Bei der BAUER AG mit Hauptsitz im oberbayrischen Schrobenhausen wird SAP Business One in rund 40 Niederlassungen weltweit einge­setzt. Ungewöhnlich ist die Nutzung von SAP R/3 als Add-on.

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  • 13.02.2013

    Wissen teilen

    Der Arbeitskreis SAP Business One im Konzern ist eine Powereinheit innerhalb der DSAG. Über 150 Teilnehmer sind in dem Gremium registriert. Viele von ihnen sind solo oder im Zweierteam weltweit für die kleine SAP-Softwarelösung in ihren Unternehmen zuständig. Für die IT-Experten ist der Erfahrungsaustausch innerhalb des Gremiums besonders wichtig.

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  • 13.02.2013

    Richtung stimmt, Weg holprig

    Schon länger auf dem Markt – und SAP Business ByDesign kämpft immer noch mit der einen oder anderen Kinderkrankheit. Ein herausragendes Berichtswesen und teilweise holprige Updates halten sich bei der Mittelstandslösung die Waage. DSAG und SAP arbeiten gemeinsam daran, dass das Pendel zum Positiven hin ausschlägt.

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  • 13.02.2013

    Neue Funktionen im Gepäck

    SAP Business One 9.0 wartet mit vielen neuen Funktionen auf. Drei interessante Neuerungen werden hier vorgestellt: im Bereich Imple­- mentierungscenter, Workflow und Geschäftsprozessintegration.

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  • 18.02.2013

    Mehr Standard und bessere Prozesse

    Immer mehr Kunden spielen die Verbesserungen für Produkte in der Standardwartung aus dem Customer-Connection-Programm von SAP und DSAG in ihre Systeme ein. Erste Erkenntnisse im Bereich Environment, Health & Safety: Die Dokumentationsprozesse sind recht bürokratisch und es ist unumgänglich, sich intensiv mit allen abhängigen Hinweisen zu beschäftigen. Und dann sind da noch die neuen Funktionalitäten!

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  • 18.02.2013

    Auf die Hauptstraße eingebogen

    Von dem Customer-Connection-Programm von SAP und DSAG konnte nun auch der Arbeitskreis Qualitätsmanagement profitieren. Der Erfolg: Es wurden neue funktionale Verbesserungen bzw. Erweiterungen für das SAP Qualitätsmanagement entwickelt, um die tägliche Arbeit mit der Lösung spürbar zu erleichtern.

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