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Technologie

blaupause 2-17

  • 18.05.2017

    Mit Köpfchen und Tatendrang in die Wolke

    Merck hat Cloud und Mobility fest im Visier. Das Pharmaunternehmen nutzt die SAP Cloud Platform, um die Zusammenarbeit mit Lieferanten und Kunden zu verbessern. SAP Fiori vereinfacht den Zugriff und bringt Apps auf die Endgeräte. Für die IT-Abteilung bedeutete das, neues Know-how zu vielen komplexen Themen aufzubauen.

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  • 19.05.2017

    Mehr Power für die Datenbank-Plattform

    Schnellere Analysen, bessere Nutzung der IT-Ressourcen, einfachere Anwendungsentwicklung – mit SAP HANA 2 will SAP Unternehmen den Weg in die digitale Transformation ebnen. Neben der On-Premise-Variante steht die neue Lösung auch in der Cloud und als Express Edition bereit.

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  • 19.05.2017

    Gut verpackt auf den Weg gebracht

    Auf dem Weg zum industriellen Dienstleister ist die Weig-Unternehmensgruppe IT-seitig vor allem von einem integrierten und Plattform-getriebenen Ansatz überzeugt. Und so hat sich der Spezialist für Faltschachtel- und Gipskarton aus Mayen in der Eifel, der auch Standorte in Paraguay hat, für S/4HANA entschieden – um sich als Mittelständler im Allgemeinen und digitaler Vorreiter im Besonderen noch besser am Markt positionieren zu können.

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  • 19.05.2017

    Isoliert betrachtet und für gut befunden

    Die KAEFER Isoliertechnik GmbH & Co. KG setzt aktuell ein SAP-Cloud-Platform-Projekt um. Größtenteils in Eigen­­regie realisiert, war hier und da doch externe Hilfe notwendig. Zudem dürfen die Prozesse, um sich die Lösung und die Fülle ihrer Funktionen zu erschließen, nicht unterschätzt werden. Aber um mehr als 80 Prozent geringere laufende Kosten gegenüber einer On-Premise-Lösung bieten viel Spielraum für sinnvolle Applikationen.

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  • 19.05.2017

    Dreirad gegen Porsche getauscht

    Die Krombacher Brauereigruppe produziert nicht nur diverse Biere und alkoholfreie Getränke, sondern vertreibt ihre Produkte auch als Fachgroßhandel über eine eigene Verlegergruppe an Gastronomie und Einzelhandel. Ein langfristiges Ziel von Geschäftsführung und den zwei IT-Abteilungen ist es, die Systemlandschaft beider Häuser zu harmonisieren. Ein kurzfristiges hingegen war, das Alt-ERP-System für die logistischen Prozesse der Verlegergruppe abzulösen und parallel die Buchhaltung zu modernisieren – Erfahrungswerte für künftige HANA-Projekte in der Brauerei inklusive.

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blaupause 1-17

  • 25.01.2017

    Change = Chance: Heute ist morgen schon gestern

    Die Technologietage 2017 im m:con Congress Center Rosengarten Mannheim stehen unter dem Motto Change = Chance: Heute ist morgen schon gestern. Den Wechsel als Chance zu verstehen, ist eine wichtige Voraussetzung, um erfolgreich in das Zeitalter der Digitalisierung zu kommen. Die Veranstaltung bietet Entwicklern, Enterprise-Architekten, Security-Experten, CIOs und CxOs Gelegenheit herauszufinden, was in Bezug auf die Digitalisierung heute schon möglich und morgen vielleicht schon Realität ist.

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  • 25.01.2017

    Wohin geht die Reise?

    SAP hat im Herbst 2016 überraschend die neue Data-Warehousing-Lösung BW/4HANA vorgestellt und somit die Diskussion „S/4HANA ersetzt das BW“ beendet. Wie grenzt sich diese zu anderen SAP-Produkten ab und was rät die DSAG, wie Anwenderunternehmen mit der neuen Roadmap für Business Analytics umgehen sollen.

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  • 25.01.2017

    Neue Chancen und offene Fragen

    Mit der Vorstellung von BW/4HANA, der neuen Data-Warehouse-Anwendung für digitale Geschäftsprozesse mit Echtzeit­daten, sind Zweifel an der Zukunft des SAP Business Warehouse (SAP BW) beseitigt, und die Diskussion „S/4HANA ersetzt BW“ ist beendet. Die Migration auf die Lösung bietet eine Chance, bestehende Systeme umfassend zu modernisieren.

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  • 25.01.2017

    Brauerei b(r)aut vor

    Seit sieben Generationen in Familienbesitz und über sieben Millionen Hektoliter Absatz im Jahr: Das ist die Bitburger Braugruppe, eine Instanz am Getränkemarkt. Damit das so bleibt und auch in Zukunft niemand auf dem Trockenen sitzt, setzt das Unternehmen als eines der ersten in der deutschen Getränkeindustrie seit 2015 die Business Suite on HANA um.

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  • 25.01.2017

    Reporting auf neuer Flughöhe

    Manchmal bringen Konzernprogramme ungeahnte Folgen mit sich: So geschehen bei der Lufthansa Technik AG, die die For­derungen nach mehr Effizienz und Einsparpotenzialen erfolgreich mit einem modernisierten Berichtswesen umsetzte. Heute profitieren die Mitarbeiter von einem immensen Zeitgewinn und mehr Transparenz dank tagesaktueller Analysen der Ist-Situation. Zudem war das Projekt so erfolgreich, dass es inzwischen als Blaupause für das Gesamtunternehmen dient.

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blaupause 3-16

  • 23.08.2016

    „Der Nutzer will sofort startklar sein“

    Sei es ein interner Nutzer oder ein externer Partner, Lieferant oder Händler, täglich rufen Tausende das Business-Portal der ZF Friedrichshafen AG auf. Sie alle wollen schnell und auf direktem Weg zur gewünschten Information gelangen, unabhängig von ihrem jeweiligen Endgerät. Grund genug für den Spezialisten für Antriebs- und Fahrwerktechnik am Bodensee, in die Vollen zu gehen: Und zwar mit einem Website-Relaunch, der mit nutzerzentrierten Apps den Weg zur Digitalisierung ebnet. Luca Iannuzzi, IT-Anwendungsberater und Projektleiter des Website-Relaunch, stand dazu Rede und Antwort.

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  • 23.08.2016

    Die Antwort ist nur einen Klick entfernt

    Viele Wege führen nach Rom. Und genauso viele Routen scheinen zu existieren, wenn Unternehmen Mitarbeiter, Prozesse und Strukturen optimieren wollen. Potenzielle Lösungen und Systeme sind fast endlos, Wünsche und Befindlichkeiten ebenfalls. Die vielen Fragen verlangen Antworten, die vielen Informationen müssen gesammelt und inhaltlich aufbereitet werden – Zeit für ein zentrales Tool, das für ein stimmiges Gesamtbild sorgt.

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  • 23.08.2016

    Zentrale Instanz hält Fäden zusammen

    Die gute Nachricht ist: Es herrscht quasi Vollbeschäftigung in den IT-Abteilungen. Und dass die Arbeit auch in Zukunft nicht ausgeht, dafür sorgen zahlreiche technologische Trends und Innovationen, Projekte und Mitarbeiter. Die Herausforderung für die SAP-Basis dabei ist, die unternehmensspezifischen To-do-Listen inklusive Alltagsgeschäft mit der Produktstrategie und den Plänen von SAP in Einklang zu bringen. Wie das funktionieren und aussehen kann – die Redaktion der blaupause hat nachgefragt.

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  • Advertorial
    24.08.2016

    Advertorial: Fujitsu betreibt und hostet weltweites SAP-System für Klebstoff-Hersteller H.B. Fuller

    Die Einführung einer umfassenden SAP-Landschaft und deren Roll-out auf sämtliche, weltweit verteilten Standorte – vor dieser Mammut-Aufgabe stand der US-amerikanische Spezialist für Industrie-Klebstoffe H.B. Fuller. Hierbei setzte der Konzern auf die SAP-Expertise und die Outsourcing-Kompetenz von Fujitsu. Der IT-Partner hostet und betreibt das gesamte System von seinen hochsicheren und zertifizierten Rechenzentren in Deutschland aus. H.B. Fuller profitiert dadurch von einer performanten, ausfallsicheren Infrastruktur, die als stabile und verlässliche IT-Basis für die weltweiten, SAP-basierten Geschäftsprozesse dient. Zudem bietet die Architektur die nötige Flexibilität und Offenheit, um schrittweise die einzelnen Standorte in den verschiedenen Ländern an die SAP-Lösung anzubinden.

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blaupause 2-16

  • 04.05.2016

    Auf dem Prüfstand

    Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und drückt SAP einem Produkt den „Run simple“-Stempel auf, lohnt ein genauerer Blick. Den wagte der Energieversorger Vattenfall Ende 2015 bei SAP Fiori und dem Maintenance Planner. Und wurde gleichzeitig überrascht und in seinen Erwartungen bestätigt.

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  • 09.05.2016

    Besser logisch integriert zusammenarbeiten

    Seit einem Jahr ist mit S/4HANA die neue Business Suite erhältlich. Aktuellen Marketing- und Vertriebsaktivitäten zufolge wird dadurch das Business Warehouse (BW) nicht mehr benötigt, da S/4HANA bereits alle Anforderungen an Analysen und das Berichtswesen abdeckt. Aber ist das tatsächlich so? Zwar müssen Data Warehouses für künftige Anforderungen optimiert werden. Für bestimmte Anwendungsszenarien, etwa um historische Daten sicher zu dokumentieren oder heterogene Dateiformate aufzubereiten und zu verarbeiten, bleiben sie jedoch weiterhin relevant.

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  • 09.05.2016

    Berechtigte Freude dank einfacher Prozesse

    Die Merck KGaA hat auf Basis des SAP Business Warehouse (SAP BW) ein Berechtigungsmanagement aufgebaut. Neue Mitarbeiter oder solche, die den Geschäftsbereich oder die Gesellschaft wechseln, müssen nur noch wenige Daten eingeben, um die notwendigen Berechtigungen zu erhalten. Den Rest übernimmt das System, indem es automatisch die entsprechenden Berechtigungen zuordnet.

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  • Advertorial
    10.05.2016

    Advertorial: B2B geht Online: E-Commerce

    Das Internet hat sowohl das Kaufverhalten, als auch deren Prozesse maßgeblich verändert. Im Handel zwischen Unternehmen und Privatpersonen (B2C) ist es bereits normal, online zu kaufen und zu verkaufen. Was im B2C eine fortgeschrittene Entwicklung ist, ist im Business-to-Business (B2B) Bereich noch in den Anfängen. Vielen Unternehmen fällt der Start in den B2B-E-Commerce schwer.

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blaupause 1-16

  • Advertorial
    22.01.2016

    Advertorial: Die Rund-um-sorglos-Cloud im eigenen Rechenzentrum: Managed on-premise Cloud for SAP Solutions

    Big Data, SAP HANA, Digitalisierung – für SAP-Anwender werden weitreichende Veränderungen prognostiziert. Deren Auswirkungen sind heute schwer abschätzbar. Konnte man vor fünf Jahren noch recht zuverlässig den zukünftigen Infrastruktur- und Personalbedarf absehen, ist das heute eine echte Herausforderung. Cloud-Lösungen bieten hier die Möglichkeit, flexibel zu reagieren, anstatt mittel- und langfristig zu planen. Was jedoch, wenn Unternehmen ihre Daten nicht aus ihrem eigenen Rechenzentrum rausgeben wollen – oder dürfen? Müssen sie dann auf die Cloud-Vorteile verzichten? Nein, lautet die klare Antwort von Manuel Thalhofer, Portfoliomanager für SAP-Services bei Fujitsu. Denn genau für diesen Fall hat Fujitsu sein Angebot „Managed on-premise Cloud for SAP Solutions“ entwickelt.

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  • 22.01.2016

    Stammdaten-Probleme bei den Hörnern packen

    Stammdaten: Jeder hat sie, jeder kennt sie. Die einen haben sie im Griff, die anderen eher nicht. Erstellt und verwendet werden sie innerhalb der endlos vielen Abläufe, auch in Einkauf, Verwaltung, Produktion oder Versand. Und das von einer Menge unterschiedlicher Personen. Werden diese Daten nicht von Anfang an sauber verwaltet, clever analysiert und permanent überwacht, kann der bunte Mix allerdings ziemlich schnell explodieren.

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  • 22.01.2016

    BIG DATA mit HANA: Von der Datenbank zur Plattform ins Datenmeer

    Datenmeer, Daten verschlingende Tools, die Rolle der In-Memory-Technologie oder einfach nur weg von der „dummen“ Datenbank. Was sind die neuen Themen bei SAP im Technologiebereich und wo geht die Reise hin? Die blaupause-Redaktion unternimmt Aufklärungsarbeit im Gespräch mit Jörg Latza, Produktmanager für die HANA Platform bei SAP SE.

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blaupause 3-15

  • 04.09.2015

    Ruhige Nacht beim Energieversorger

    Rund 5,5 Millionen Kunden und ca. 20.000 Mitarbeiter hat die Energie Baden-Württemberg (EnBW) AG – entsprechend riesige Datenmengen laufen in den IT-Systemen auf. Als die Nacht für die Ladeläufe ins Business Warehouse (BW) nicht mehr ausreichte und die Anzahl der Mandanten zunahm, entschied sich das Unternehmen für einen mandantenfähigen Datentransfer mit dem SAP LT Replication Server. Seitdem geht die IT-Abteilung wieder beruhigt in den Feierabend, während die jeweils neuesten Daten automatisch repliziert werden.

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  • 04.09.2015

    Big Data auf Diät gesetzt

    Datensynchronisierung und -verteilung waren lange genug die ungeliebten Stiefkinder im Unternehmen. Damit ist nun Schluss: Denn verteilte Geschäftsprozesse und Ansprüche an eine konzernweite Analytik machen auch hiervor nicht halt – und dank hochperformanter Replikationsmethoden sind inzwischen erstaunliche Ergebnisse erreichbar: bis zu 95 Prozent weniger Datentransfervolumen und endlich Informationszugriffe in Echtzeit. Und obendrauf glückliche IT-Mitarbeiter, die sicher sein können, dass die Nacht wieder ausreicht, um die Daten aus dem Produktivsystem in SAP Business Warehouse (BW) zu laden.

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  • 04.09.2015

    Gesunde Mischung

    Die Uniklinik Würzburg hat für ihre HANA-Migration die Database Migration Option (DMO) genutzt. Sie konnte dadurch mit HANA und dem Upgrade auf SAP BW 7.4 zwei getrennte Projekte zu einem zusammenfassen. Ihr Fazit: Die DMO macht vieles einfacher, schneller und sicherer. Die Vor- und Nacharbeiten allerdings sind nicht zu unterschätzen.

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  • Advertorial
    05.09.2015

    Advertorial: S/4HANA in der Hybrid Cloud

    SAP HANA ist bei ersten Unternehmen im Einsatz, doch viele zögern noch. Mit S/4HANA müssen aber die SAP-Plattformen auf HANA umgerüstet werden, um die neue Version nutzen zu können. Über Hybrid-Cloud-Umgebungen lässt sich diese Migration einfach und schnell durchführen, um das Beste aus allen Welten zu nutzen.

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  • 14.09.2015

    HANA Analytics handzahm machen

    Die eine richtige HANA-Strategie exisitiert nicht. Erstens gibt es zig unterschiedliche Einsatzszenarien, zweitens variieren die Anforderungen und drittens muss sich jede Investition am Ende des Tages auch rechnen. Was sich heute aber schon klären lässt, sind grundlegende Fragestellungen, allgemeingültige Prinzipien und Umsetzungsbeispiele mit Vorbildfunktion.

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  • 14.09.2015

    Aus Zwei mach Eins

    Für den Umstieg auf HANA gibt es mehrere Migrationsoptionen. Die einfachste und zugleich sicherste ist die Database Migration Option (DMO). Sie fasst die erforderlichen Einzelschritte zu einem integrierten Prozess zusammen.

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blaupause 2-15

  • Indisches System zieht ein

    Wenn zusammenwächst, was aus Unternehmenssicht zusammengehört, dann stehen IT-Abteilung und IT-Landschaft meist vor einer großen Aufgabe. Schließlich lässt sich ein lokales indisches R/3-System nicht einfach in das SAP-ERP-System der deutschen Zentrale migrieren – oder? Ein Blick hinter die Kulissen der KSB AG, die sich weltweit einen Namen mit Pumpen, Armaturen und Services gemacht hat, überrascht positiv: Manchmal geht es doch einfacher als gedacht.

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  • 06.05.2015

    Cloud-Ansatz als zarte Versuchung

    Eine integrierte Geschäftsbereichsplanung in der Cloud zu betreiben, brachte für Mondelez International ganz besondere Erfahrungen mit sich. Es bedarf nicht nur eines neuen Prozessmanagement-Ansatzes. Auch dass Entwicklung, Test und Integration aus der Hand gegeben werden, ist mit einem gewissen Gewöhnungseffekt verbunden. Das Umdenken lohnt sich aber.

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  • 07.05.2015

    Fachbereiche übernehmen die Integration

    Integrationsprojekte können dank neuer Tools immer mehr in die Fachbereiche wandern. Ein neues Werkzeug wie der Integration Advisor bildet die betriebswirtschaftlichen Anforderungen ab und ermöglicht so, den elektronischen Datenaustausch einfacher und ohne Programmieraufwand zu realisieren.

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  • Advertorial
    07.05.2015

    Advertorial: S/4HANA ohne Mehrkosten

    Mit entsprechender Vorbereitung und der optimalen Konfiguration profitieren Unternehmen durch SAP HANA von zahlreichen Vorteilen. Noch stärker fällt der Mehrwert mit der neuen Version S/4HANA aus, das sich ebenfalls im laufenden Betrieb ohne Mehrkosten betreiben lässt.

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  • 21.05.2015

    Schnittstellen im Blick

    In heterogenen Systemlandschaften mit hoher Integration in die SAP-Welt sind Schnittstellen wichtiger denn je. Sei es, um weitere Systeme in die Landschaft einzubinden, Cloud-Lösungen zu integrieren, Altsysteme abzulösen oder Daten zu migrieren. Das SAP Application Interface Framework hilft Anwendern, Schnittstellen besser zu verwalten und zu überwachen. Dem Fachbereich kommt hier eine immer größere Rolle zu.

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blaupause 1-15

  • Highspeed-Anschluss für das Reporting

    Wenn alle Anforderungen geklärt sind und der Zeitrahmen stimmt, kann man auch mal schon während des Ramp-up mit einem SAP-System live gehen. Die Deutsche Telekom Accounting GmbH hat diesen Schritt mit SAP Business Planning and Consolidation 10.1 powered by HANA gewagt. Aktuell profitiert bereits das externe Berichtswesen von einheitlichen und vor allem schnelleren Prozessen.

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  • 23.01.2015

    Im Prisma der Technologie

    Bei den 9. DSAG-Technologietagen im Mannheimer Congress Center Rosengarten stehen keine optischen Effekte im Vordergrund. Vielmehr werden durch das Prisma der Technologie ganz praktische anwenderbezogene und fallspezifische „Brechungen“ der SAP-Lösungen diskutiert. Über 1.800 Teilnehmer werden erwartet.

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  • Advertorial
    26.01.2015

    Advertorial: Mit SAP Cloud und HANA wächst zusammen, was zusammen gehört

    Kaum hat das Thema HANA auf den Agenden der CIOs seinen Platz gefunden, wird mit der Cloud schon der nächste Hype in der SAP-Anwenderlandschaft ausgelöst – und hierzulande äußerst argwöhnisch betrachtet. Dabei greifen gerade diese beiden innovativen Technologien nahtlos ineinander und bieten Unternehmen sowie Behörden gleich mehrfach Vorteile bei dem Vorhaben, ihre IT effizient und zukunftssicher aufzustellen.

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  • 26.01.2015

    Bei der Benutzer­freundlichkeit aufdrehen

    Anwendern ein für sie passendes Nutzungserlebnis (User-Experience) zu bescheren ist nicht trivial. Vielmehr handelt es sich um ein umfassendes Projekt, das mit Mitarbeitern aus IT und Fachbereich bestückt werden muss. SAP stellt zwar Tools und Services zur Verfügung, Unternehmen müssen aber selbst eine Strategie entwickeln. Hilfestellungen gibt es von SAP und DSAG.

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  • 28.01.2015

    Konsolidierungsprojekte selbst steuern

    SAP Landscape Transformation leitet Anwender durch Restrukturierungs-, Konsolidierungs- und Harmon­isierungsvorhaben. Ist die Transformationssoftware erst einmal lizenziert, lässt sie sich langfristig für die genannten Aufgabenstellungen ein­setzen. Auf diese Weise können SAP-Anwender ihre IT-Landschaft auf Dauer rank und schlank halten oder sie an sich ständig ändernde Unternehmenssituationen anpassen.

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  • 05.02.2015

    Oberflächenbehandlung erhöht Akzeptanz

    Durch den Rollout neuer SAP-Lösungen erschließen sich Unternehmen wie Vattenfall eine neue Zielgruppe unter den Anwendern: die Gelegenheitsnutzer. Komplizierte Oberflächen für einfache Arbeitsabläufe eignen sich da kaum. Daher muss an der Benutzerführung gearbeitet und die Bedürfnisse des Anwenders in den Mittelpunkt gerückt werden. Ein Thema, das immer mehr Beachtung in den Unternehmen findet. Vom Status Priorität 1 ist die Software-Ergonomie aber noch weit entfernt – sehr zum Leidwesen von IT-Managern und Anwendern.

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blaupause 3-14

  • Advertorial
    16.09.2014

    Größer, schneller, HANA

    Man muss kein Hellseher sein, um die Prognose zu wagen, dass in wenigen Jahren kein Weg mehr an SAP HANA vorbeiführt. Damit nun auch die letzten Hürden in Form von Stabilitäts- und Performance- Bedenken fallen, kooperiert SAP mit Intel und HP. Dank des Intel Xeon E7 v2 Prozessors und des Converged­Systems 900 sprechen immer mehr Gründe für eine Migration auf eine zentrale HANA-Plattform.

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  • 17.09.2014

    Celesio: „Tea Time“ with HANA

    Die Celesio AG aus Stuttgart hat als eines der ersten Unternehmen in Deutschland SAP HANA voll produktiv im Einsatz. Matthias Link, Senior Project Manager bei Celesio, berichtet über das Einführungsprojekt und die ersten Erfahrungen mit dem Überschallauto unter den Datenbanken.

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  • 17.09.2014

    Produktlinie neu vermessen

    Die Leica Geosystems AG hat nach der Akquisition von BusinessObjects durch SAP den roten Faden in der SAP-Roadmap vermisst. Nach Ausflügen zu anderen Frontend-Tools wies erst die neue klare Produktlinie mit dem SAP BusinessObjects Design Studio wieder auf den richtigen Weg zurück. Hohe Qualität und gute Integrierbarkeit sind erste Meilensteine auf der Strecke.

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  • 17.09.2014

    Virtualisierung im Mittelstand: Mit gleichen Mitteln wesentlich mehr leisten

    Nach einer gewissen Phase der Zurückhaltung gehen viele kleine und mittelständische Unternehmen das Thema Virtua­lisierung nun besonders offensiv an. Dabei profitieren sie nicht nur von den Erfahrungen, die Konzerne gemacht haben, sondern auch von einer neuen Generation vorkonfigurierter Systeme für die Bereitstellung von virtuellen Umgebungen.

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  • 17.09.2014

    Freie Lösungen sind ein Risiko

    Das mobile Büro stellt immer größere Anforderungen an die IT-Abteilung. Das Problem: Nutzer gehen ihre eigenen Wege, wenn es darum geht, große Dokumente über Speicherorte im Internet zu teilen oder mobil auf Dokumente aus dem Unternehmen zuzugreifen. Ohne adäquates Sicherheitsnetz – versteht sich. Mit SAP Mobile Documents gibt es seit Frühjahr 2013 eine Lösung für die mobile Dokumentenverwaltung. Sie unterstützt diverse Sicherheitsstandards, die auch die IT zufriedenstellen dürften. Aber reicht das aus, sich für das Produkt zu entscheiden?

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blaupause 2-14

  • Advertorial
    29.04.2014

    Advertorial: Schnellere, zuverlässige Geschäftsprozesse

    SAP HANA hat sich in den vergangenen Jahren von einer reinen In-Memory-Datenbank zu einer zentralen strategischen Anwendungsplattform entwickelt. Die zahl­reichen neuen Möglichkeiten und Funktionen führen dazu, dass die bislang eingesetzte Prozessortechnologie häufig nicht mehr ausreicht. Hier läutet der neue Intel Xeon E7 v2 Prozessor eine neue Ära bei den Anwendungs- und Einsatzszenarien ein.

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  • 30.04.2014

    Fruchtbares Geschäft auf Gegenleistung

    Das Preis- und Konditionenmanagement gehört bei einem Markenartikelhersteller wie Zentis zum Alltagsgeschäft. Mit dem SAP NetWeaver Business Warehouse lassen sich die komplexen Abläufe in dem Bereich bis ins kleinste Detail darstellen und nachvollziehen. Weitere Prozesse in Sachen Reporting und Simulation sind geplant und versprechen noch mehr Transparenz.

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  • 02.05.2014

    Technischen Footprint prüfen

    SAP Fiori soll die am häufigsten genutzten SAP-Funktionen auf einer neuen, intuitiven Benutzeroberfläche bereitstellen. Wie wird das Produkt von den DSAG-Mitgliedern eingeschätzt? Und werden die Apps schon genutzt? Antworten von Andreas Giraud, DSAG-Vorstand Technologie.

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  • 02.05.2014

    Den Nachrichten auf der Spur

    SAP hat neue Werkzeuge zur Überwachung von Integrationsprozessen mit SAP NetWeaver Process Integration und SAP Solution Manager ausgeliefert. Die neuen Funktionen berücksichtigen Anregungen der DSAG und anderer Anwendergruppen, die beim Monitoring Handlungsbedarf sahen und sehen.

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blaupause 1-14

  • 24.01.2014

    Qualität kann elektrisierend wirken

    Wie wichtig Stammdaten für ein Unternehmen sind, zeigt sich, wenn im übertragenen Sinn der (Daten-)Strom ausfällt. Dem gilt es vorzubeugen: durch klar definierte Verantwortlichkeiten und die Sensibili­sierung für qualitativ hochwertige Informationen. Aber auch durch das Bewusstsein, dass letztlich alle Unternehmens­bereiche davon profitieren. Erst dann kommt die IT ins Spiel und leistet ihren Beitrag.

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  • 27.01.2014

    Neue Lösungen gefordert?

    Welche SAP-Technologien sind bei den DSAG-Mitgliedern gerade im Gespräch und welche werden vom Anbieter selbst verstärkt eingesetzt? Was bringt die Zukunft bei SAP und wie sieht die DSAG diese Vision? Fragen, die im Gespräch zwischen Gerhard Oswald, Mitglied im Vorstand der SAP AG, und Andreas Giraud, DSAG-Technologievorstand, erörtert werden.

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  • 27.01.2014

    Aufbruch zu neuen Technologiewelten

    Die 8. DSAG-Technologietage finden am 18. und 19. Februar 2014 erstmals im Internationalen Congresscenter Stuttgart statt. "Level Completed? Aufbruch zu neuen Technologiewelten" lautet das Motto der Veranstaltung, zu der über 1.800 Teilnehmer erwartet werden.

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  • Advertorial
    27.01.2014

    Advertorial: SAP HANA ohne Mehrkosten betreiben – geht das?

    Referenzarchitekturen von Computacenter, HP und NetApp

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  • 28.01.2014

    Die Kontrolle behalten

    SAP HANA ermöglicht die Analyse von vielfältigen, großen Datenmengen in Echtzeit. Im Zuge dessen steigt die Bedeutung und damit der Wert von Daten für Unternehmen und damit einhergehend auch der Schutzbedarf. Der Schutz von Daten und Systemen ist eine zentrale Aufgabe für ein SAP-HANA-Einführungsprojekt. Abhängig vom geplanten Einsatzszenario von SAP HANA werden bestimmte Risiken stärker betont.

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  • 28.01.2014

    Mehr Sicherheit bei SAP-HANA-Projekten

    Wie können Unternehmen ein angemessenes Schutzniveau für ihre SAP-HANA-Systeme herstellen? Praktische Tipps und Erfahrungen aus SAP-HANA-Erfahrungsprojekten zusammengestellt von Mitgliedern des Arbeitskreises Identity Management und Security.

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blaupause 3-13

  • 26.08.2013

    Cloud-Computing: Die Schleierwolken um die Cloud vertreiben

    Eine prosaische Definition beschreibt Cloud-Computing als abstrahierte IT-Infrastruktur, die dem Nutzer fern und undurchsichtig, wie von einer Wolke verhüllt, erscheint. Vertreter des DSAG-CIO-Beirats und SAP diskutieren über die Technologie und versuchen den Nebel aus offenen Fragen zu lichten.

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blaupause 2-13

  • 01.05.2013

    Realtime-Datenreplikation: Mit der Eimerkette zur Echtzeit-Analyse

    Daten in Echtzeit oder in festen Intervallen in SAP HANA zu analysieren oder Änderungen unmittelbar nach ihrer Ausführung im aktualisierten Datenstamm wiederzufinden: Dafür bedarf es keiner Zauberei, sondern lediglich der unermüdlichen Arbeit eines „Wasserträgers“ namens SAP Landscape Transformation Replication Server.

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  • 02.05.2013

    Dem Passwort-Memory ein Ende gesetzt

    Die Passwortflut bei betrieblichen IT-Systemen überfordert mitunter die Anwender und Berechtigungs­- administratoren gleichermaßen. Mit SAP NetWeaver Single Sign-On und entsprechenden Self-Services konnte die ProSiebenSat.1 Media AG den Aufwand für alle Beteiligten verringern und die Sicherheit erhöhen. Und mehr noch: Vielleicht werden in Zukunft auch weniger Post-it-Zettel verbraucht.

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  • 05.05.2013

    Bibliothek in der Wolke reduziert Aufbauzeiten

    SAP nutzt die Cloud-Technologie, um Kunden innerhalb kürzester Zeit vorkonfigurierte Softwarelösungen zu Test-, Evaluations- oder Schulungszwecken für einen flexiblen Zeitraum verfügbar zu machen. Aufbauzeiten für Software-Umgebungen reduzieren sich so von Monaten auf Stunden. Das Produkt heißt SAP Cloud Appliance Library und ist seit Dezember 2012 verfügbar.

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blaupause 1-13

  • 01.02.2013

    Zwischen Innovationshunger und Investitionsschutz

    Im Projekt „Trailblazer“ im Rahmen der Customer Engagement Initiative leisteten DSAG und SAP im vergangenen Jahr Pionierarbeit und bereiteten den Weg, um Datenbank-Innovationen für ABAP-Anwender in verdaubare Häppchen zu teilen. Ergebnis der intensiven und offenen Zusammenarbeit: Der neue SAP NetWeaver Application Server ABAP hat viele neue Funktionen, ist HANA-optimiert und abwärtskompatibel zu bestehendem ABAP-Coding.

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  • 01.02.2013

    Kondition aufbauen für IT-Innovationen

    DSAG-Technologie-Vorstand Andreas Giraud im Gespräch über die Dauerbrennertrends HANA und mobile Anwendungen, Innovationsfitness und die angekündigte Themen-Roadmap des Ressorts Technologie.

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  • 02.02.2013

    Nachholbedarf beim Monitoring bleibt

    Die jährliche Umfrage zu SAP NetWeaver Process Integration (PI) vom Arbeitskreis Application Integration bescheinigt gute Stabilität und Performance. Im Bereich Monitoring gibt es weiterhin Verbesserungspotenzial.

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  • 02.02.2013

    SAP BusinessObjects Design Studio: Ring frei für Version 1.0!

    Der SAP BEx Web Application Designer wurde schon seit längerem angezählt. Bald wird er endgültig den K.o. hinnehmen müssen. Neuer Meister aller Klassen ist das SAP BusinessObjects Design Studio. Seine Schlagkraft in puncto Web und Mobility ist schon beachtlich. An der funktionalen Fußarbeit werden SAP und DSAG noch weiter arbeiten. Das SAP BusinessObjects Design Studio 1.0 ist seit November 2012 generell verfügbar.

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  • 14.02.2013

    Innovationen erfolgreich stemmen

    Die DSAG-Technologietage am 26. und 27. Februar 2013 im Congress Center Rosengarten in Mannheim werden zum Trimm-dich-Pfad für die neuesten SAP-Technologien. Während der zwei Veranstaltungstage können die Besucher feststellen, ob ihre Unter­nehmen bereits über die Kondition für Mobility, HANA, Cloud-Computing und Co. verfügen. Rund 1.700 Teilnehmer werden erwartet.

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  • 02.03.2013

    Von DSAGs Darling zum Hoffnungsträger

    Seit 13. November 2012 ist das SAP BusinessObjects Design Studio generell verfügbar. Mit der Möglichkeit, die Design-Studio-Applikation in diesem Jahr nativ auch auf HANA und der SAP-NetWeaver-Plattform umzusetzen, ist das Design Studio eine echte Alternative zum SAP BEx Web Application Designer.

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