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Aus der Praxis

blaupause 2-19

  • Advertorial
    24.05.2019

    Schutz geschäftskritischer Applikationen kommt zu kurz

    Bei 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland werden für den Schutz von kritischen Applikationen wie ERP- und CRM-Systemen keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. So lautet das beunruhigende Ergebnis einer aktuellen Untersuchung von CyberArk.

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  • 24.05.2019

    Gut beraten mit Business ByDesign

    2.400 Mitarbeiter und eine Cloud-Lösung, die ursprünglich für Unternehmen mit bis zu 1.500 Mitarbeiter ausgelegt wurde? Für Roland Berger kein Hindernis. Die Unternehmensberatung setzt seit 2013 auf das Cloud-ERP SAP Business ByDesign und rollt die Lösung jetzt international weiter aus.

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  • 24.05.2019

    Datenbankdschungel ade!

    Drei verschiedene Betriebsplattformen sowie vier Datenbankplattformen. Und ein Jahr Zeit, die SAP-Landschaft zu standardisieren und zu automatisieren, also mehr als vierzig Systeme auf HANA- und ASE-Datenbanken zu migrieren. Geht nicht? Geht doch, sagten sich die Experten der Unternehmensgruppe Festo – und der Erfolg gibt ihnen Recht.

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  • 24.05.2019

    Digital gesät, vollautomatisch geerntet

    Sie kennen doch sicher den Ausspruch „Da haben wir den Salat“, oder? Den haben wir im wahrsten Sinne, wenn man bedenkt, dass der Salat, den wir im Winter hier im Handel bekommen, bereits mehrere tausend Kilometer zurückgelegt hat und mit viel Wasser, Dünger und Pestiziden angebaut wurde. Ein Aufwand, der weder ressourcen- noch klimaschonend ist. Das möchte Farmers Cut ändern und setzt dazu auf eine innovative Anbaumethode und auf die SAP Cloud Platform (SCP) sowie SAP Fiori.

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  • 24.05.2019

    Zwischen Heute und Zukunft

    Hermann Hesse hat es so formuliert: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“. Den Anfang mit SAP machte Piller Blowers & Compressors im Jahr 2017. Damals führte der Maschinenbauer verschiedene SAP-Lösungen ein, um die gesamte Applikationslandschaft auf eine einheitliche Plattform auszu­richten, eine Ende-zu-Ende-Integration zu erreichen und seine heterogene IT-Landschaft abzulösen. Eingeführt wurden z. B. die SAP-Lösungen C/4HANA Sales und Service Cloud (damals SAP Hybris Sales Cloud und Hybris C4C Service). Doch der Zauber wich an einigen Punkten der Wirklichkeit.

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blaupause 1-19

  • 30.01.2019

    In einem Aufguss

    Sanft bewegen sich die Teeblätter in der Tasse. Außer dem verheißungsvollen Knacken des Kandis ist nichts zu hören. Ein wohliger Duft erfüllt den Raum. Klingt das nicht herrlich entspannend? Für ein entspanntes Arbeiten in einem modernen und leistungsfähigen System wollte auch die Ostfriesische Tee Gesellschaft sorgen, weshalb sie S/4HANA Greenfield implementiert hat. Eine Erfolgsgeschichte.

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  • 30.01.2019

    Einen Tick anders

    „Ich bin Techniker und gewohnt, die Dinge zu sehen, wie sie sind“, sagt Ingenieur Walter Faber in „Homo Faber“ von Max Frisch. Die Dinge so zu sehen, wie sie nun einmal sind, empfiehlt auch Andreas Schmidhuber vom Technologiekonzern Heraeus, wenn es um SuccessFactors geht.

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  • 30.01.2019

    Gesucht und gefunden

    Das Upgrade auf den Solution Manager 7.2 bei ITEOS war eigentlich nur dem Wartungsende der Vorgängerversion geschuldet. Trotzdem ließ sich dann doch die eine oder andere sinnvolle neue Funktion für das Tagesgeschäft gewinnen. Dazu gehört neben der Suchfunktion auch die NetWeaver-Version 7.4.

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  • 30.01.2019

    Perfekte Verbindungen schaffen

    Der Fernseher wird sich am Markt sicher nicht durchsetzen. Fünf Computer reichen für die ganze Welt. Eine S/4HANA-Einführung muss komplex sein. Fehlprognosen gibt es in der Technikgeschichte unzählige. Den Irrtum über die S/4HANA-Implementierung hat das österreichische Unternehmen Electro Terminal in Rekordzeit widerlegt.

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blaupause 3-18

  • 25.09.2018

    S/4HANA zum Fliegen bringen

    Trotz zahlreicher Angebote von SAP bleibt bei Anwendern das Gefühl, dass eine detaillierte Planung für eine S/4HANA-zentrierte Landschaft einen erheblichen Aufwand und große Investitionen bedeutet. Das hat die DSAG bei SAP adressiert und das Pilotprojekt S/4HANA Adoption Starter wurde ins Leben gerufen. Kunden, die das Programm durchlaufen, sollen binnen 90 Tagen zu einer unternehmensspezifischen S/4HANA-Roadmap für die digitale Transformation gelangen. Erste Erfahrungen schildern Jens Hungershausen, Abteilungsleiter IT der MEGA eG, und Fabian Hörz, Projektleiter Globale IT-Projekte der ElringKlinger AG.

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