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Aus der Praxis

blaupause 1-16

  • 22.01.2016

    BIG DATA mit HANA: Von der Datenbank zur Plattform ins Datenmeer

    Datenmeer, Daten verschlingende Tools, die Rolle der In-Memory-Technologie oder einfach nur weg von der „dummen“ Datenbank. Was sind die neuen Themen bei SAP im Technologiebereich und wo geht die Reise hin? Die blaupause-Redaktion unternimmt Aufklärungsarbeit im Gespräch mit Jörg Latza, Produktmanager für die HANA Platform bei SAP SE.

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  • Advertorial
    22.01.2016

    Advertorial: Die Rund-um-sorglos-Cloud im eigenen Rechenzentrum: Managed on-premise Cloud for SAP Solutions

    Big Data, SAP HANA, Digitalisierung – für SAP-Anwender werden weitreichende Veränderungen prognostiziert. Deren Auswirkungen sind heute schwer abschätzbar. Konnte man vor fünf Jahren noch recht zuverlässig den zukünftigen Infrastruktur- und Personalbedarf absehen, ist das heute eine echte Herausforderung. Cloud-Lösungen bieten hier die Möglichkeit, flexibel zu reagieren, anstatt mittel- und langfristig zu planen. Was jedoch, wenn Unternehmen ihre Daten nicht aus ihrem eigenen Rechenzentrum rausgeben wollen – oder dürfen? Müssen sie dann auf die Cloud-Vorteile verzichten? Nein, lautet die klare Antwort von Manuel Thalhofer, Portfoliomanager für SAP-Services bei Fujitsu. Denn genau für diesen Fall hat Fujitsu sein Angebot „Managed on-premise Cloud for SAP Solutions“ entwickelt.

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  • 26.01.2016

    Klein, aber oho

    45 DSAG-Arbeitskreise und 112 Arbeitsgruppen arbeiten täglich daran, dass SAP-Lösungen den Kundennutzen im Blick behalten. So auch der Arbeitskreis Garantie, Gewährleistung und Reklamation (GGR), der 2015 mit einem besonderen Kniff einen großen Erfolg verbuchen konnte.

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  • 26.01.2016

    Per Gesetz für Schwung sorgen

    Das E-Government-Gesetz hat Bewegung in ein Thema gebracht, das in der öffentlichen Verwaltung von Ländern und Kommunen noch nicht überall so ganz angekommen ist. Bis 2022 müssen Akten auch elektronisch geführt werden. Genug Zeit für SAP, die Anforderungen in einer entsprechenden Standardlösung umzusetzen. Denn die vorhandenen Mittel helfen der öffentlichen Verwaltung nicht wirklich, um die anstehenden Aufgaben zu meistern.

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blaupause 3-15

  • 03.09.2015

    Anerkannt und Gefragt

    Die DSAG pflegt dank engagierter Mitglieder seit Jahren einen guten Draht zum Bundesministerium für Finanzen (BMF). Jetzt wurden die SAP-Experten aus der deutschsprachigen Anwendergruppe um ihre Einschätzung gebeten. Sie konnten dazu beitragen, dass bei der Anpassung der allgemeinen Buchführungsregeln ein paar zentrale Punkte deutlich praktikabler für die Anwenderunternehmen ausgelegt wurden.

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  • 03.09.2015

    Kleine Feldarbeit – Große Wirkung

    Inländische Eilzahlungen müssen bis November 2017 auf das Dateiformat XML umgestellt werden. Ein neues Format für elektronische Kontoauszüge liegt bereits vor. Genug Zeit für die Anwender, sich damit auseinanderzusetzen. Zeit und Gelegenheit auch für SAP, um anhand von Anregungen der DSAG und von Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) die Abbildung der elektronischen Kontoauszüge in der Software zu optimieren.

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  • 03.09.2015

    Präzise Zahlen

    Die Trumpf-Gruppe aus Ditzingen ist bekannt für ihre qualitativ hochwertigen Maschinen und Laser, die in einem 20 Werke umfassenden, globalen Produktionsverbund hergestellt werden. Um die exakten Plan- und Ist-Herstellkosten aller Einzelbereiche zu kennen, startete das Unternehmen 2008 ein Projekt mit dem Ziel einer gruppenweiten Produktergebnisrechnung – und die rechnet sich heute bis auf den letzten Cent.

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  • 04.09.2015

    Ruhige Nacht beim Energieversorger

    Rund 5,5 Millionen Kunden und ca. 20.000 Mitarbeiter hat die Energie Baden-Württemberg (EnBW) AG – entsprechend riesige Datenmengen laufen in den IT-Systemen auf. Als die Nacht für die Ladeläufe ins Business Warehouse (BW) nicht mehr ausreichte und die Anzahl der Mandanten zunahm, entschied sich das Unternehmen für einen mandantenfähigen Datentransfer mit dem SAP LT Replication Server. Seitdem geht die IT-Abteilung wieder beruhigt in den Feierabend, während die jeweils neuesten Daten automatisch repliziert werden.

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  • 04.09.2015

    Big Data auf Diät gesetzt

    Datensynchronisierung und -verteilung waren lange genug die ungeliebten Stiefkinder im Unternehmen. Damit ist nun Schluss: Denn verteilte Geschäftsprozesse und Ansprüche an eine konzernweite Analytik machen auch hiervor nicht halt – und dank hochperformanter Replikationsmethoden sind inzwischen erstaunliche Ergebnisse erreichbar: bis zu 95 Prozent weniger Datentransfervolumen und endlich Informationszugriffe in Echtzeit. Und obendrauf glückliche IT-Mitarbeiter, die sicher sein können, dass die Nacht wieder ausreicht, um die Daten aus dem Produktivsystem in SAP Business Warehouse (BW) zu laden.

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  • 04.09.2015

    Gesunde Mischung

    Die Uniklinik Würzburg hat für ihre HANA-Migration die Database Migration Option (DMO) genutzt. Sie konnte dadurch mit HANA und dem Upgrade auf SAP BW 7.4 zwei getrennte Projekte zu einem zusammenfassen. Ihr Fazit: Die DMO macht vieles einfacher, schneller und sicherer. Die Vor- und Nacharbeiten allerdings sind nicht zu unterschätzen.

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