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Aus der Praxis

blaupause 1-16

  • 22.01.2016

    Stammdaten-Probleme bei den Hörnern packen

    Stammdaten: Jeder hat sie, jeder kennt sie. Die einen haben sie im Griff, die anderen eher nicht. Erstellt und verwendet werden sie innerhalb der endlos vielen Abläufe, auch in Einkauf, Verwaltung, Produktion oder Versand. Und das von einer Menge unterschiedlicher Personen. Werden diese Daten nicht von Anfang an sauber verwaltet, clever analysiert und permanent überwacht, kann der bunte Mix allerdings ziemlich schnell explodieren.

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  • 22.01.2016

    Glasklare Finanzlage

    Die Liquidität eines Unternehmens muss systematisch geplant, ständig aktualisiert und konstant überwacht werden. Das gilt auch für den Schott-Konzern, der mit gut 15.400 Mitarbeitern und Produktions- und Vertriebsstätten in 35 Ländern Tag für Tag fällige Rechnungen bezahlen muss. Eine umfangreiche Liquiditätsrechnung erlaubt dem Technologiekonzern, der sich auf die Herstellung von Spezialgläsern und Glaskeramiken fokussiert hat, seine Finanzlage nun jederzeit im Blick zu haben.

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  • 22.01.2016

    Die Zeitreisenden aus Mainz

    Die IT der Werner & Mertz GmbH ist in mancher Hinsicht ihrer Zeit voraus. So stellt sie schon jetzt die Weichen für eine umfassende Digitalisierung, obwohl sie ihre Produkte derzeit überwiegend über den stationären Handel verkauft. S/4HANA kann das Traditionsunternehmen auf seinem Weg zum „Innovationsführer der Digitalisierung“ maßgeblich unterstützen.

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  • 22.01.2016

    Auch mal offene Türen einrennen

    Die Verbesserungsvorschläge, die im Rahmen der Einflussnahme-Initiative an SAP herangetragen werden, ent­wickeln sich mitunter zu enormen Herausforderungen für die Entwickler. So geschehen mit dem Arbeitskreis Vertrieb und Marketing. Aber es gibt auch Anträge, die bei der SAP im Sinne der Kunden sehr willkommen sind.

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  • 22.01.2016

    Höher springen dank selbsterkannter Logik

    Beim aktuellen Customer-Relationship-Management-Projekt der Carl Zeiss AG soll bis Ende 2016 der weltweite Massen-Rollout abgeschlossen sein. Damit die Mitarbeiter die Funktionalitäten auch voll ausschöpfen, wurde ein Bewusstsein geschaffen, wie jeder Einzelne von dem System profitiert. Dafür verfolgt das Unternehmen seine ganz eigene Strategie.

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  • 22.01.2016

    BIG DATA mit HANA: Von der Datenbank zur Plattform ins Datenmeer

    Datenmeer, Daten verschlingende Tools, die Rolle der In-Memory-Technologie oder einfach nur weg von der „dummen“ Datenbank. Was sind die neuen Themen bei SAP im Technologiebereich und wo geht die Reise hin? Die blaupause-Redaktion unternimmt Aufklärungsarbeit im Gespräch mit Jörg Latza, Produktmanager für die HANA Platform bei SAP SE.

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  • 26.01.2016

    Klein, aber oho

    45 DSAG-Arbeitskreise und 112 Arbeitsgruppen arbeiten täglich daran, dass SAP-Lösungen den Kundennutzen im Blick behalten. So auch der Arbeitskreis Garantie, Gewährleistung und Reklamation (GGR), der 2015 mit einem besonderen Kniff einen großen Erfolg verbuchen konnte.

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  • 26.01.2016

    Per Gesetz für Schwung sorgen

    Das E-Government-Gesetz hat Bewegung in ein Thema gebracht, das in der öffentlichen Verwaltung von Ländern und Kommunen noch nicht überall so ganz angekommen ist. Bis 2022 müssen Akten auch elektronisch geführt werden. Genug Zeit für SAP, die Anforderungen in einer entsprechenden Standardlösung umzusetzen. Denn die vorhandenen Mittel helfen der öffentlichen Verwaltung nicht wirklich, um die anstehenden Aufgaben zu meistern.

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blaupause 3-15

  • 03.09.2015

    Anerkannt und Gefragt

    Die DSAG pflegt dank engagierter Mitglieder seit Jahren einen guten Draht zum Bundesministerium für Finanzen (BMF). Jetzt wurden die SAP-Experten aus der deutschsprachigen Anwendergruppe um ihre Einschätzung gebeten. Sie konnten dazu beitragen, dass bei der Anpassung der allgemeinen Buchführungsregeln ein paar zentrale Punkte deutlich praktikabler für die Anwenderunternehmen ausgelegt wurden.

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  • 03.09.2015

    Kleine Feldarbeit – Große Wirkung

    Inländische Eilzahlungen müssen bis November 2017 auf das Dateiformat XML umgestellt werden. Ein neues Format für elektronische Kontoauszüge liegt bereits vor. Genug Zeit für die Anwender, sich damit auseinanderzusetzen. Zeit und Gelegenheit auch für SAP, um anhand von Anregungen der DSAG und von Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK) die Abbildung der elektronischen Kontoauszüge in der Software zu optimieren.

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