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Aus der Praxis

blaupause 3-15

  • 03.09.2015

    Präzise Zahlen

    Die Trumpf-Gruppe aus Ditzingen ist bekannt für ihre qualitativ hochwertigen Maschinen und Laser, die in einem 20 Werke umfassenden, globalen Produktionsverbund hergestellt werden. Um die exakten Plan- und Ist-Herstellkosten aller Einzelbereiche zu kennen, startete das Unternehmen 2008 ein Projekt mit dem Ziel einer gruppenweiten Produktergebnisrechnung – und die rechnet sich heute bis auf den letzten Cent.

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  • 04.09.2015

    Big Data auf Diät gesetzt

    Datensynchronisierung und -verteilung waren lange genug die ungeliebten Stiefkinder im Unternehmen. Damit ist nun Schluss: Denn verteilte Geschäftsprozesse und Ansprüche an eine konzernweite Analytik machen auch hiervor nicht halt – und dank hochperformanter Replikationsmethoden sind inzwischen erstaunliche Ergebnisse erreichbar: bis zu 95 Prozent weniger Datentransfervolumen und endlich Informationszugriffe in Echtzeit. Und obendrauf glückliche IT-Mitarbeiter, die sicher sein können, dass die Nacht wieder ausreicht, um die Daten aus dem Produktivsystem in SAP Business Warehouse (BW) zu laden.

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  • 04.09.2015

    Gesunde Mischung

    Die Uniklinik Würzburg hat für ihre HANA-Migration die Database Migration Option (DMO) genutzt. Sie konnte dadurch mit HANA und dem Upgrade auf SAP BW 7.4 zwei getrennte Projekte zu einem zusammenfassen. Ihr Fazit: Die DMO macht vieles einfacher, schneller und sicherer. Die Vor- und Nacharbeiten allerdings sind nicht zu unterschätzen.

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  • 04.09.2015

    Ruhige Nacht beim Energieversorger

    Rund 5,5 Millionen Kunden und ca. 20.000 Mitarbeiter hat die Energie Baden-Württemberg (EnBW) AG – entsprechend riesige Datenmengen laufen in den IT-Systemen auf. Als die Nacht für die Ladeläufe ins Business Warehouse (BW) nicht mehr ausreichte und die Anzahl der Mandanten zunahm, entschied sich das Unternehmen für einen mandantenfähigen Datentransfer mit dem SAP LT Replication Server. Seitdem geht die IT-Abteilung wieder beruhigt in den Feierabend, während die jeweils neuesten Daten automatisch repliziert werden.

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  • Advertorial
    05.09.2015

    Advertorial: S/4HANA in der Hybrid Cloud

    SAP HANA ist bei ersten Unternehmen im Einsatz, doch viele zögern noch. Mit S/4HANA müssen aber die SAP-Plattformen auf HANA umgerüstet werden, um die neue Version nutzen zu können. Über Hybrid-Cloud-Umgebungen lässt sich diese Migration einfach und schnell durchführen, um das Beste aus allen Welten zu nutzen.

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  • 14.09.2015

    Aus Zwei mach Eins

    Für den Umstieg auf HANA gibt es mehrere Migrationsoptionen. Die einfachste und zugleich sicherste ist die Database Migration Option (DMO). Sie fasst die erforderlichen Einzelschritte zu einem integrierten Prozess zusammen.

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  • 14.09.2015

    HANA Analytics handzahm machen

    Die eine richtige HANA-Strategie exisitiert nicht. Erstens gibt es zig unterschiedliche Einsatzszenarien, zweitens variieren die Anforderungen und drittens muss sich jede Investition am Ende des Tages auch rechnen. Was sich heute aber schon klären lässt, sind grundlegende Fragestellungen, allgemeingültige Prinzipien und Umsetzungsbeispiele mit Vorbildfunktion.

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blaupause 2-15

  • Indisches System zieht ein

    Wenn zusammenwächst, was aus Unternehmenssicht zusammengehört, dann stehen IT-Abteilung und IT-Landschaft meist vor einer großen Aufgabe. Schließlich lässt sich ein lokales indisches R/3-System nicht einfach in das SAP-ERP-System der deutschen Zentrale migrieren – oder? Ein Blick hinter die Kulissen der KSB AG, die sich weltweit einen Namen mit Pumpen, Armaturen und Services gemacht hat, überrascht positiv: Manchmal geht es doch einfacher als gedacht.

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  • 06.05.2015

    Elektronische Punktlandung

    Bilanzen müssen seit 2013 elektronisch an die Finanzverwaltungen übermittelt werden. Damit diese Kommunikation automatisiert, fristgerecht und in der richtigen Form abläuft, sind maßgeschneiderte Lösungen gefragt. Dank frühzeitiger Planung konnte die Hornbach-Baumarkt-AG die E-Bilanz pünktlich und reibungslos einführen, obwohl es zu Beginn des Projekts am Wesentlichen fehlte: nämlich einer fertigen Lösung seitens der Anbieter.

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  • 06.05.2015

    Cloud-Ansatz als zarte Versuchung

    Eine integrierte Geschäftsbereichsplanung in der Cloud zu betreiben, brachte für Mondelez International ganz besondere Erfahrungen mit sich. Es bedarf nicht nur eines neuen Prozessmanagement-Ansatzes. Auch dass Entwicklung, Test und Integration aus der Hand gegeben werden, ist mit einem gewissen Gewöhnungseffekt verbunden. Das Umdenken lohnt sich aber.

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